CRASH

9.4. 20   Deutschland, Italien und Spanien erreichen das gesteckte Ziel: Die Anzahl der Infektionen verdoppelt sich nur noch alle 14 Tage oder mehr.  Da können wir hoffen, bald mal wieder die Ostereier außerhalb des eigenen Gartens zu suchen. In diesem Sinne beste Ostern!

7.4.20 -  Sieht so aus, als habe man Italien, Spanien und Deutschland den Corona-Virus jetzt einigermaßen unter Kontrolle.  In Frankreich  dagegen ist das Bild immer noch verstörend.  

6.4.20 - Beim CoronaVirus gibt es nach wie vor auch Fragezeichen. Warum explodiert die Zahl wieder in Frankreich?  Dennoch dürfte die Börse zunächst auf eine Erholung setzen.  Ob es aber schon reicht, um die 10.000 im DAX wieder wirklich zu überschreiten, ist noch unklar.  Dafür braucht es vermutlicht mehr Substanz... also wenigstens ein westliches Land, was die Lage im Griff hat....

2.4.20 -  Immerhin: Die Anzahl der Grippe-Patientien geht massiv zurück und reagiert schon mal auf den Shutdown..

2.4.20 -  Der Trendbarometer Letter kam wohl bei einigen gehexxelt an:  Hier kann man den Inhalt nachlesen

2.4.20 -  7.44h - die aktuelle Börsenprognose Prognose (das Video direkt über diesen Zeilen) ist bestätigt.

1.4.20 - 7.54h - heute zwischen 18h-19h erscheint der Trendbarometer-Letter - mit der aktuellen Stand der Prognose. 

31.3.20 -  7.47 -  der heutige Monatsschluss wird interessant:  Hier sieht man, womit die Börse rechnet.

30.3.20 - 12.45h -  scheinbar gibt es "Licht am Ende des Tunnels" in Frankreich. Die Zahl der Neuankömmlinge im Krankenhaus scheint seit 3 Tagen rückläufig sein.  Dann dürften die Todeszahlen in den nächsten 10 Tagen ihren Höhepunkt erreichen. Beschreien wir es mal nicht. 

30.3.20 - 7.45h -  genau 4 Tage später: Amerika jetzt mit 150% mehr Toten -nämlich von 1000 auf  2500!  Sind wir Donnerstag früh bei 5000? Bei uns erreichen wir die Kapazitätsgrenzen der Beatmungsgeräte irgendwann zwischen dem 13. und 18. April.  Hoffentlich zugleich mit dem Scheitelpunkt der Welle.  

Die Börse ficht das gerade nicht an. Sie fiel als es noch keine guten Gründe gab. Jetzt steigt sie, obwohl es noch keine guten Gründe gibt.  Die Börse nahm die Sache zunächst total ernst, ernster als wir. Jetzt ist sie lockerer als wir. 

27.3.20 - 7.50h - ein schwarzer Tag für Amerika: Ab heute ist Amerika die Nummer 1 auf der Corona Liste  - mit mehr Fällen als China und Italien. Binnen 14 Tagen wird Amerika wohl auch die Nummer 1 bei der Zahl der Toten. Das wird die Börsen dann auch nochmals ins Wanken bringen, denn es kommt vermutlich zum absoluten  Shutdown in Amerika. Es ist also noch nicht vorbei mit der schwierigen Börsenphase..  aber wie in der Prognose beschrieben... kommt die wirklich schwierige Phase wohl erst ab Juni/Juli. Aber man muss mit allem rechnen. 

26.3.20  - 8h - Amerika über 1000 Toten! Der Markt bleibt deshalb noch wackelig und weitere Einstiegschancen sind möglich.  Allerdings sin die Grundvoraussetzungen für einen Wiederanstieg auch gegeben jetzt. Das wird noch ein Weilchen miteinander ringen. Vorbildlich auch Singapore! Da sind die Schulen noch auf!

24.3.20 -  Das hat der Börse gefehlt: Es gibt eine Perspektive! Hier ist sie:  (und meine Prognose geht sehr wahrscheinlich auf!) 

24.3.20 -  So geht es weiter mit der Wirtschaft und Corona: Die Börsianer waren schneller als ich. Die haben jetzt erkannt, wie es weitergeht. Das ist für jeden Geschäftsmann jetzt wichtig - geht erst mal nicht um Börse.  Also die Geschäfte werden Anfang Mai wieder aufmachen und die Quarantäne, Ausgangssperre wird bei uns weitestgehend aufgehoben, außer in Altenheimen, Pflegeheimen, usw...  Wir werden dann auf die Methode von Südkorea umstellen... wir können ins Kaffeehaus gehen, aber wir haben dann eine Schutzmaske zu tragen. Wir können einkaufen gehen, aber mit Einweghandschuhen. Wer einen Laden betreibt muss für eindeutige Hygiene sorgen.  Zu diesem Zeitpunkt wird es genügend Mundschutzmasken geben und jeder kann sich mit einem Selbsttest jederzeit testen. (Mit dieser Methode der Früherkennung durch die Menschen selbst, sind die Südkoreaner so erfolgreich... das lernen wir auch)  Die Südkoreaner und die Menschen auf Taiwan, haben des damit geschafft, sich praktisch ohne Tote durch die Krise zu retten. Und das können wir dann auch.  Das öffentliche Leben ist dann verhalten, aber wir können fast alles tun und ein Geschäftsmann kann fast alles tun, wenn er seinen Kunden glaubhaft macht, dass er sich bei ihm sicher fühlen kann. Zur Zeit sind Mundschutz, Kittel, Gelegenheiten sich zu waschen, und auch die für die Desinfektion einfach nicht verfügbar. Aber daran arbeitet China und sogar unsere eigene Industrie bereits volle Kraft! Gut so!   Wie es aussieht, könnt ihr in diesen Tagen in der Tagesschau sehen: Die Chinesen gehen wieder einkaufen, aber klar mit Handschuhen und Mundschutz.  Das kommt auch bei uns und wird das ganze Jahr anhalten.  Als Unternehmer sollte man ab April bewusst auf seine Kunden zugehen, und Ihnen erklären, warum sie sich mit ihnen sicher fühlen können.  Wer kann, sollte auf der Straße vor seinem Laden verkaufen. Denn wer will schon noch ins dunkle Räume, nachdem er soviel drinnen gehockt ist..!!!!

Ich vermute, dass die Fließbänder und die normale Produktion Mitte Mai/ Anfang Juni wieder anläuft.  Allerdings darf man nicht vergessen, dass die weltweite Nachfrage erst allmählich wieder an Fahrt aufnimmt.  Vermutlich erst vor Weihnachten wieder in den Bereich vom Februar zurückkehrt.  Allerdings trifft es verschiedene Branchen sehr sehr unterschiedlich.  Und auch innerhalb der Branchen hängt vieles davon ab, wie man sich positioniert.  Wer jetzt die Chance erkennt, kann im Sommer bereits der große Gewinner sein.  Also liebe Unternehmer: das ist nicht die Rückkehr zum status quo, das ist die Chance auf mehr... oder der Ruin! Gebt Euch einen Ruck und erfindet Euch neu! 

24.3.20 -  heute und morgen versucht der Markt den Grundstein für eine Wiederaufnahme der normalen Börsentätigkeit zu legen. Der Monatssschlusskurs im Dow Jones wird eindeutig zeigen, ob das gelingt und ob die von mir derzeit favorisierte Prognose richtig ist. (direkt hier drüber im Video) Vieles hängt davon ab, wie sich das mit dem CoronaVirus entwickelt.  Grundsätzlich sind ja alle Geldschleusen geöffnet, alle Bazookas geladen und aller Wille da.... Aber Sie kennen ja sicher die berühmte Geschichte von dem, der sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen wollte...

23.3.20 - schaut mal die Zahlen in Amerika an - die Franzosen berichten, dass Las Vegas gerade schließt....

22.3.20 -  sehr viele Anfragen von Greenhorns nach günstigen Aktienschnäppchen. Das ist in der Regel ein Hinweis darauf, dass der Boden nicht erreicht ist. Ich habe die Abstauberlimits deshalb nochmals reduziert. 

22.3.20 -  gerade fragt mich jemand, ob er seine gute Aktien nochmal verkaufen soll, um sie dann billiger mit dem Abstauberdepot zurück zu kaufen.  Das macht aber keinen Sinn.  Nur 2  Dinge machen immer Sinn:   In etwas Sichereres tauschen!  (ist Cash etwa sicherer?!) Auf jeden Fall natürlich Spekulatius in Vermögen tauschen!  Das zweite wäre: Wer zuviele Aktien  oder Positionen hat, der ist in der Regel im Ernstfall nicht schnell genug  oder nur teilweise handlungsfähig. Mehr als 10 Aktien solltet Ihr nicht haben! Wer also vereinfacht, der sollte ebenfalls "in etwas Sicheres tauschen".   Für alle anderen gilt: Wenn ich die richtigen Werte habe, die auf jeden Fall wertvoller werden, dann sollte ich sie behalten.  Andrej Kostolany dazu: Wer sie nicht hat, wenn sie fallen, der hat sie auch nicht, wenn sie steigen. 

20.3.20 -  wie ein totgeschossener Hase, der auf einer Sandbank Schlittschuh läuft -  so dreht der DAX zwischen 8100 und 8700 seine Runden.  Immerhin zeigte er diese Woche  mal etwas relative Stärke und fiel nicht auf neue Tiefs, als der Dow unter die 20.000 Punkte rasselte. Das dürfte der Vorbote einer Erholung sein.  Derweil fegt der Coronavirus über Amerika ...   dennoch dürfe auch die US-Börse nächste Woche eine gewisse Beruhigung erreichen - soweit das bei diesen extremen Schwankungen und in dieser Ausnahmesituation möglich ist.  Und was haben die Politiker und Notenbanken nicht alles versprochen in den letzten 10 Tagen.  Es fehlt nur noch wenig, und sie werden für uns an der nackt an der Stange tanzen...  und dabei zugleich mit dem Helikopter Geld verteilen...  eigentlich doch ganz angenehme Aussichten... nur wird das ganze natürlich bei Ausgangssperre stattfinden...bleibt gesund!

19.3.20 -  7.40h   der gestrige Handelstag war erstmals kein Sell-OFF, denn es gab auch Gewinner und damit erste Käufer.  Aber noch ist der Markt vom Sog der Panik dominiert.  Die Gelegenheit zur Schnäppchenjagd ist trotzdem  da. Und JA - ich bin für Helikoptergeld....°!!! Und Steuerrückzahlung der letzten 10 Jahre.  Und "Regierung on Demand" ! (nach der Steuerrückzahlung und dem Helikoptergeld: für jeden 2500€) 

18.3.20 - 17.30h - eine große Anzahl von Investoren hat die Reißleine gezogen, aber eine immer noch gigantische Zahl hält einfach an ihren Long-Investments fest.  Noch immer haben nicht alle verkauft, die verkaufen wollen oder müssen. Das bedeutet, dass weitere Tiefs kurzfristig geschehen werden, bevor eine Besserung passieren kann. Der Dow hat bereits die 20.000 Punkte unterschritten. 

Aktueller Kommentar - Zur zeit Kontinuierlich

zwei Artikel aus der FAZ von heute 18.3.20

13.3.20 - 20h - China will am Montag wieder landesweit mit der Arbeit beginnen. Nach genau 6 Wochen.  Das ist eine sehr gute Nachricht. Misslingt der Start aber.....  dann wird es eng.

Merkwürdige Nachrichten aus Amerika: Am Bondmarkt gibt es extreme Probleme. Könnte dort zu einem plötzlichen Crash kommen, der dann der erste Dominostein wäre.... 

13.3.20 -  18h - wieder ein Tag, der als SELL-OFF gelten kann.  Davon gibt es in der Regel maximal drei.  Dann dreht der Markt.  Allerdings liegen in Deutschland jetzt die Nerven blank.. ich bin gespannt, ob jemand heute in den Nachrichten die Wahrheit sagt: (Steht unten)  Das ist jetzt überfällig, denn die Mehrheit der Menschen glaubt noch, dass die Regierung sie verschaukelt. 

Neue Prognose erscheint noch heute Nacht. Das erste Bild davon stelle ich Euch schon mal oben drüber. (Wenn Ihr garnicht mehr versteht, warum es aufwärts gehen könnte, dann trifft sie ein) 

12.3.20  - heute sind wir massiv unter die 10.000 Punkte im DAX gefallen:  Das bedeutet zunächst:  Spekulative Investments unterliegen jetzt einem sehr großen Emittentenrisiko,  d.h. Banken könnten umfallen und den Spekulatius einfach entwerten. Bisher ist in jeder großen Krise der "Spekulatius"  einfach ausgebucht worden (Geld war weg). Die Handelsaussetzer und Kapriolen vieler Broker weisen bereits auf die angespannte Lage hin.  Ich empfehle jedem ab sofort, spekulative Investments zu unterlassen und stattdessen sich voll und ganz darauf zu konzentrieren, was wirklich Sinn macht:  "Kaufen Sie Werte, die auf jeden Fall wertvoller werden!" (das können nur Vermögenswerte sein, ohne Hebel, ohne Zwischenhändler,  ohne Zeitlimits) 

20.50h  -  heute Nachmittag wurde alles gleichzeitig verkauft, egal was es war. Das sind Anzeichen für einen Sell-OFF und treten in der Regel erst am Ende einer rasanten Abwärtsbewegung auf. Es könnte also bald (vorläufig) vorläufig vorbei sein. Der DAX sollte die 8700 (diese Marke ist die stärkste existierende Widerstandszone:  8100 - 8700 Punkte) erreichen oder fast erreichen, hätte dann aber auch wieder Erholungspotential... denn die schlimme Wirklichkeit, die wir gerade einpreisen.. kommt ja erst in in 10-12 Wochen!

12.3.20 - DAS ist der eigentliche Grund (WAHRHEIT) , warum die Politiker so geknickt und die Börsianer so panisch sind:   Das Robert-Koch-Institut rechnete gestern vor:  60% der Deutschen werden sich infizieren. (Das sind ca. 50 Millionen)  und ca 4% werden daran sterben.  Mal nachgerechnet:  Möglichererweise werden also 2 Millionen Deutsche sterben  am CoronaVirus - in der Welt  300 Millionen !  Da hat mal wohl wirklich Grund  zur Panik!  

8.3.20 -  an diesem Wochenende wird die Pandemie auf neue Weise unangenehm.  Es wird jetzt immer wahrscheinlicher, dass die Mortalitätsrate des CoronaVirus doch bei 4-5% liegt. Vermutlich ist es also nur ein Frage der Zeit, dass die hohen Todeszahlen in Italien auch in Deutschland, in Amerika, in Südamerika, usw.. real werden.  Das wird die Börse nicht erfreuen. Noch ist aber der erste Dominostein nicht umgefallen...  aber es ist sehr viel wahrscheinlicher geworden, dass es dieses Jahr passiert. 

März 2020 - Der CoronaVirus wird zur Pandemie...  wahrscheinlich fällt bald der erste Dominostein um....

Dez 2019 : Ein BörsenCrash kommt früher oder später. Die meisten werden nur zuschauen, erschrecken und letztlich ihr Vermögen verlieren. Andere werden hektisch agieren und sogar an ihrer Haustür noch etwas tun: Umsonst. Hier hilft nur ruhiges, überlegtes und entschlossenes Handeln - mit einem vorher überlegten Plan!

Dazu sollten Sie sich jemand suchen, der erfahren ist und Ihnen Möglichkeiten, Chancen, aber auch Risiken und Gefahren aufzeigt.  Jemand der sich in der Branche auskennt, aber auf Ihrer Seite ist. Das versuche ich nach besten Wissen und Gewissen zu sein.

Auf dieser Seite beschreibe ich den Crash, benenne die jeweilige Phase des Crashs und biete gegen kleines Entgeld Hilfe zur Selbsthilfe an - nach bestem Wissen und Gewissen.

Doc 25.7.19

Welche Phase haben wir?

Ein solcher Crash hat 5 Phasen:  (Wir sind noch in Phase 1)

  1. Phase:  Bevor der erste Dominostein umfällt (Achtung CoronaVirus! Dominostein könnte umfallen!) 
  2. Phase.  Der erste Dominostein ist umgefallen
  3. Phase:  Die Kettenreaktion weitet sich aus, die Retter sind überfordert und bekämpfen Symptome
  4. Phase:  Der Katastrophe folgt eine Eindämmung und eine Ruhe nach dem Sturm - Bodenbildung
  5. Phase:  Wiederaufbau

Krisenbegleitung -  das ist meines Erachtens die beste Krisenbegleitung, die möglich ist:  http://sorgenfrei-depot.de/

in Worten

In Amerika hat sich eine neue Kreditblase gebildet und China eine Immobilienblase. Beide können jederzeit platzen und werden damit auch die jeweils andere mit zum Platzen bringen. Es ist fast unmöglich, dass es nicht zum Platzen einer der Blasen kommt und damit zu Crash. Das Platzen der Blase wird die Finanzsysteme weltweit tief erschüttern und teilweise zum Kollaps bringen. 

Auch die immer stärkeren Minuszinsen führen zu einer Erosion der Wirtschaftsleistung... Unternehmen können keine Altervorsorge für Ihre Mitarbeiter aufbauen, Banken und Versicherungen werden ruinös und dem Staat fehlt jeder Anreiz zum Sparen....

Schnell in Gold wechseln...

Wer sich nicht mit Aktien beschäftigen will, der sollte im Fall einer Krise schnell in Gold wechseln können. Anders als mit Aktien ist es mit Gold relativ leicht, den Crash erfolgreich zu überstehen, oder sogar als Gewinner daraus hervor zu gehen. Dafür habe ich den Gold-Silber-Club gegründet.

 

Zu befürchten ist, dass Geldwerte im großen Stil in Crash und Krise  vernichtet werden, Bankenpleiten und Rezession werden  viele Menschen in Armut stürzen. Die Welt wird danach wieder aufbauen und neu starten, aber die Wirkung wird bis in das Leben jedes einzelnen zu spüren sein. 




Diese Fehler müssen Sie unbedingt vermeiden

-  Kaufen Sie keine Verträge an der Haustür

- Kaufen Sie keine Finanzkonstruktionen von Freunden und Familienangehörigen... weil die auch mal was verdienen sollen

-  Unterschreiben Sie keinesfalls irgendetwas, was mit '"Grundschulden" oder "Rohstoffen/Metallen"  zu tun hat, ohne sich vorher eine zweite Meinung anzuhören...

- Lassen Sie sich vom Staat nicht einreden, Sie würden für die Finanzierung der Infrastruktur gebraucht!

- Kaufen Sie keine Finanzprodukte im Internet ohne sich vorher eine zweite Meinung anzuhören...  auch wenn das Angebot noch so "ökologisch" oder "renditeträchtig" ist. 

Zur Branche:  Verstehen Sie den Hintergrund!

Es gibt viele gute und ehrliche Finanzberater. Allerdings arbeiten diese in einer Branche, die ganz bewusst darauf abzielt, durch den Wunsch des Kunden das Thema Geld  zu delegieren, Geld zu verdienen. 

Grundsätzlich sind für Kunden aufgelegte Finanzprodukte so aufgelegt:  dass die Kunden (Sie!)  die Hauptrisiken tragen, der Emittent aber immer gewinnt und praktisch kein Risiko hat. 

Ein neutraler Rat ist also weder von Ihrer Bank noch von Ihrem Finanzberater zu erwarten. 

 


Was ist zu tun?

Sobald die Krise in Phase 2 tritt müssen Sie darauf vorbereitet sein, aus Geldvermögen entweder in physisches Gold oder in Phase 3 in erstklassige Aktien mit geringen Schulden zu wechseln. Sie sollten dabei sowenig Zwischenhändler wie möglich nutzen.

  • "So wechseln Sie sofort in etwas Sicheres!"  -(Video steht schon weiter oben auf dieser Seite)  Ich kann Ihnen ein Video zur Verfügung stellen, mit dem Sie in wenigen Stunden, bei Vorhandensein eines Wertpapierdepots sogar innerhalb von Minuten ganz günstig in Gold wechseln können.  
  • "Agieren im Börsencrash" - so bereitet man das richtig vor:  (Video etwas weiter oben)
  • Der Gold-Silber-Club bietet selbst für ein Börsengreenhorn die Möglichkeit, seine Kaufkraft zu retten...
  • Erfahren Sie es,  sobald der erste Dominostein umgefallen ist. Kommen Sie entweder immer wieder auf diese Seite zurück, oder tragen sich ins Trendbarometer ein:   Investodoc@gmail.com

Der Rat eines Trainers

Nach 17 Jahren Investmentschule und 27 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche kann ich Ihnen helfen Entscheidungen zu treffen und bestimmte Dinge sicher zu stellen, aber ich  führe aber keine Finanzberatungen durch. 

Ich antworte nur auf Fragen:  "Was würden Sie an meiner Stelle tun...?"  

Meine Antworten können jedoch mit keinerlei Haftungsübernahme gekoppelt sein, da ich nur einen von Ihnen selbst festgelegten (kleinen)  Ausschnitt Ihrer Finanzsituation erfahre und kenne.  Ich helfe vorwiegend dabei, selber bessere Fragen zu stellen und alternative Möglichkeiten zu  erkennen - so dass Sie selber bessere Entscheidungen treffen können. Das einzige, was Sie vorab wissen sollten, ist: Ich vermittle zur Zeit Verträge über Edelmetallverkäufe bei Bullionvault und Auvesta. Ansonsten verkaufe ich keine Finanzprodukte.

-  Meine Antworten gebe ich  aufgrund 8 Jahre in der Finanzbranche (1993-2000)

-  Und 17 Jahre als Ausbildungsleiter in einer Investmentschule (2000-2016)

Mein Rat ist  neutral!

Dennoch ist jede Haftung grundsätzlich ausgeschlossen.