CRASH

26.9.20  - Geldfluss jetzt auch negativ....  aber noch könnte es eine Gegenbewegung geben....

22.9.20 - da kriegt jemand kalte Füsse...

20.9.20 - das Potential für einen Fehler ist in der kommenden Woche gegeben.  Es kann aber auch sein, dass der Markt sich erneut an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zieht.... das kann man allerdings nur begrenzt häufig machen...der Markt ist bereits ziemlich kahlköpfig....

17.9.20 -  jetzt  könnte sich bald was bewegen.  Die Sentiments zeigen es an. 

10.9.20 - die Sentiments machen es wahrscheinlich, dass eine weitere Welle den Dow Jones auf 30.000 Punkte hochtreiben wird.  Vorsicht also mit Shorts! (Alternativ kann es nur funktionieren, wenn es "blitzschnell" mehr 2000 DowPunkte abwärts geht. Und auch das ist möglich, wie Ihr am Chart oben drüber seht...

4.9.20 - gestern war es dann soweit... Dow testete seine bisherigen Highs...  jetzt sieht es nach einer Korrektur aus...die beiden wichtigsten Charts dazu unten aktualisiert....

30.8.20 - nach nochmaliger Durchsicht vermute ich dass der Dow erst der 29.600 ganz nahe kommen muss, oder sogar die 30.000 Punkte tuschieren muss, bevor der Markt seine Korrektur beginnt.... einfach Erfahrung, kein Wissen...

24.8.20 - heute möchte ich hier einmal über den ungeheuren Bubble (die Blase) schreiben, die sich gerade bildet und die mich in vielen Dingen an das Jahr 2000 erinnert, und doch viel schlimmere Folgen haben wird.....

Anfang 2000 schrieben mir wöchentlich 10 Leute, die mir Aktientipps gaben. Das war der Neue Markt.  Es war der absolut falscheste Zeitpunkt für kleine neue Aktien, was aber niemand ahnte.  (Heute bekomme ich wieder Aktientipps zu Hauf zugesendet - vorwiegend kleine Werte- meist mit einem Begleitbrief  " Wir müssen....") Damals redeten wir nur über  das KGV 2003e - das KGV 2003 geschätzt, heute wirft mir msc.com/money gleich ein "forwarding" KGV aus.) Fast genau 20 Jahre habe ich kein "forwarding" KGV mehr gesehen.Jetzt ist es wieder da.  Das Put-Call Ratio  zeigt einen "Bubble" an. 

 

Zudem gibt es immer mehr Unregelmässigkeiten bei den Derivaten. Extreme Unterschiede zwischen An- und Verkauf sind nur der Anfang. Handelsaussetzungen, wiederholt abgelehnte Orders, keine Neuemissionen mehr bei LEAPS, schnelle Verkäufe von Derivatereihen an andere Banken, Totalverluste bei ungewöhnlichen Marktbewegungen, die man nur erahnen konnte, wenn man das Kleingedruckte seines Zertifikats gelesen hatte, usw..Zu allem Überfluss sind die Mistrade-Verbraucherstellen bei der Börse Frankfurt und Stuttgart praktisch nicht mehr erreichbar oder sogar eingestellt....alles Sachen, die mich dazu geführt haben, alle "Wetten" einzustellen. 

 

Werte wie Amazon (KGV129) sind wie wild am steigen, während Dividentitel und andere Valueaktien als "Schnee von gestern" gebrandmarkt werden. Schauen Sie selbst im obigen Chart, wie Valueaktien und Growth-Aktien auseinanderdriften. Ja, sicher, es gibt einen neuen Boom - das ist diesmal nicht das Internet sondern die Künstliche Intelligenz(AI) , aber genau wie im Jahr 2000 verdient der Großteil der Firmen noch kein Geld damit. Aber die Gewinne sind in den Unternehmen schon für die kommenden Jahre eingepreist. 

Der größte Unterschied zur Dot.com Blase ist jedoch, das im Hintergrund eine gigantische Verschuldung schlummert. Das war vor 20 Jahren anders. Nach dem Platzen der Blase haben die Staaten viel Geld in die Hand genommen und die Krise gemeistert. Diesmal haben Sie nach dem Finanzkrise 2007/2008 schon Schulden aufgehäuft und jetzt trotzdem im Vorfeld Mrd. investiert, um das Platzen der Blase zu verhindern. Eine Strategie, die noch niemals aufgegangen ist, trotz zahlreicher Versuche.

Wir haben also das unvermeidliche Platzen einer Blase vor uns .. und zugleich hochverschuldete Staaten mit zahlreichen strukturellen Problemen und weiteren Blasen. 

 

Und bei all dem ist nicht einmal sicher, ob ich die "eigentliche Blase" überhaupt erfasse. Es könnte nämlich sein, dass die eigentliche Blase in den Rentenpapieren/Anleihen existiert. Hier gibt es sogar die eigentliche "Milchmädchenhausse", denn wie will man es nennen, wenn der französische Staat 50 jährige Anleihen herausgibt (mit einer Rendite unter 1%) , und sich alle drum reißen? Wer solche Anleihen kauft, muss wirklich an den Weihnachtsmann glauben... oder er vertickert es in Kleinkrediten im Internet an wirkliche  Dienstmädchen....

Diese Blase wäre viel viel größer als der ganze Aktienmarkt und wäre die Folge einer jahrelangen Niedrigzinspolitik, die durch den ungehemmten Hunger nach Ertrag ausgelöst ist. Dieser "Hunger' (Hunger nach Garantien und garantierten Erträgen)  hatte schon zur Finanzkrise 2007/2008 geführt und hatte diese ursächlich ausgelöst. Doch der Hunger nach Ertrag hat sich weltweit verschlimmert und die Zinsen  Richtung Nullpunkt gedrückt. Gerade diese Woche belauschte ich wieder Gespräche von Vermögensverwaltern, die Pensionsfonds betreuen.  Dabei fiel der Wunsch nach Garantien praktisch in jedem zweiten Satz. Diese Wünsche werden ernst genommen, obwohl es solche Garantien garnicht  geben kann. Sie werden aber täglich millionenfach versprochen und verkauft  Das Platzen dieser Blase würde das Weltfinanzsystem vermutlich schwer beschädigen, wenn nicht sogar zeitweise zum Einstürzen bringen. 

In diesem Umfeld sehen wir in diesem Wochen wie die Preise für Apple, Amazon und Co durch die Decke gehen, während der Wert der Value-Aktien sinkt. Und das hat natürlich auch mit den Notenbanken zu tun, die Tag für Tag Milliarden in den Markt "schütten", und einem Donald Trump, der wieder überlegt, wie er Helikoptergeld mit seinem Namen unter das amerikanische Volk streuen kann...Aus all dem kann man nur schließen... dass diese sonnigen Sommertage bald in einer Zeit von "Thunder and Ligthening" (Blitz und Donner)  ihre Entsrpechung finden werden. 

21.8.20 - sowohl unser Trend-Easy-System als auch ein weiteres Wichtiges Signal sprangen gestern um.  Dennoch legt der Nasdaq neue Rekordhochs hin, wenn auch mit immer weniger Aktien.  Klar erkennbar ist daran die Übertreibung in der wir uns befinden, wenn nicht sogar ein "echter Bubble".  Auf jeden Fall entbehren die Kurse jeder "Realität". 

Auch DAX und Dow haben entgegen der Frühbörse gestern, Ihre "bearishen Flaggen" erneut retten können... ich stelle es gleich ein....

 

Aktueller Kommentar - Zur zeit Kontinuierlich

20.Juni 2020:  Wir sind in der Entscheidungshase- ein weitere Absturz ab spätestens Mitte Juli ist wahrscheinlich...

März 2020 - Der CoronaVirus wird zur Pandemie...  wahrscheinlich fällt bald der erste Dominostein um....

Dez 2019 : Ein BörsenCrash kommt früher oder später. Die meisten werden nur zuschauen, erschrecken und letztlich ihr Vermögen verlieren. Andere werden hektisch agieren und sogar an ihrer Haustür noch etwas tun: Umsonst. Hier hilft nur ruhiges, überlegtes und entschlossenes Handeln - mit einem vorher überlegten Plan!

Dazu sollten Sie sich jemand suchen, der erfahren ist und Ihnen Möglichkeiten, Chancen, aber auch Risiken und Gefahren aufzeigt.  Jemand der sich in der Branche auskennt, aber auf Ihrer Seite ist. Das versuche ich nach besten Wissen und Gewissen zu sein.

Auf dieser Seite beschreibe ich den Crash, benenne die jeweilige Phase des Crashs und biete gegen kleines Entgeld Hilfe zur Selbsthilfe an - nach bestem Wissen und Gewissen.

Doc 25.7.19

Welche Phase haben wir?

Ein solcher Crash hat 5 Phasen:  (Wir sind noch in Phase 1)

  1. Phase:  Bevor der erste Dominostein umfällt (Achtung CoronaVirus! Dominostein könnte umfallen!) 
  2. Phase.  Der erste Dominostein ist umgefallen
  3. Phase:  Die Kettenreaktion weitet sich aus, die Retter sind überfordert und bekämpfen Symptome
  4. Phase:  Der Katastrophe folgt eine Eindämmung und eine Ruhe nach dem Sturm - Bodenbildung
  5. Phase:  Wiederaufbau

Krisenbegleitung -  das ist meines Erachtens die beste Krisenbegleitung, die möglich ist:  http://sorgenfrei-depot.de/

in Worten

In Amerika hat sich eine neue Kreditblase gebildet und China eine Immobilienblase. Beide können jederzeit platzen und werden damit auch die jeweils andere mit zum Platzen bringen. Es ist fast unmöglich, dass es nicht zum Platzen einer der Blasen kommt und damit zu Crash. Das Platzen der Blase wird die Finanzsysteme weltweit tief erschüttern und teilweise zum Kollaps bringen. 

Auch die immer stärkeren Minuszinsen führen zu einer Erosion der Wirtschaftsleistung... Unternehmen können keine Altervorsorge für Ihre Mitarbeiter aufbauen, Banken und Versicherungen werden ruinös und dem Staat fehlt jeder Anreiz zum Sparen....

Schnell in Gold wechseln...

Wer sich nicht mit Aktien beschäftigen will, der sollte im Fall einer Krise schnell in Gold wechseln können. Anders als mit Aktien ist es mit Gold relativ leicht, den Crash erfolgreich zu überstehen, oder sogar als Gewinner daraus hervor zu gehen. Dafür habe ich den Gold-Silber-Club gegründet.

 

Zu befürchten ist, dass Geldwerte im großen Stil in Crash und Krise  vernichtet werden, Bankenpleiten und Rezession werden  viele Menschen in Armut stürzen. Die Welt wird danach wieder aufbauen und neu starten, aber die Wirkung wird bis in das Leben jedes einzelnen zu spüren sein. 




Diese Fehler müssen Sie unbedingt vermeiden

-  Kaufen Sie keine Verträge an der Haustür

- Kaufen Sie keine Finanzkonstruktionen von Freunden und Familienangehörigen... weil die auch mal was verdienen sollen

-  Unterschreiben Sie keinesfalls irgendetwas, was mit '"Grundschulden" oder "Rohstoffen/Metallen"  zu tun hat, ohne sich vorher eine zweite Meinung anzuhören...

- Lassen Sie sich vom Staat nicht einreden, Sie würden für die Finanzierung der Infrastruktur gebraucht!

- Kaufen Sie keine Finanzprodukte im Internet ohne sich vorher eine zweite Meinung anzuhören...  auch wenn das Angebot noch so "ökologisch" oder "renditeträchtig" ist. 

Zur Branche:  Verstehen Sie den Hintergrund!

Es gibt viele gute und ehrliche Finanzberater. Allerdings arbeiten diese in einer Branche, die ganz bewusst darauf abzielt, durch den Wunsch des Kunden das Thema Geld  zu delegieren, Geld zu verdienen. 

Grundsätzlich sind für Kunden aufgelegte Finanzprodukte so aufgelegt:  dass die Kunden (Sie!)  die Hauptrisiken tragen, der Emittent aber immer gewinnt und praktisch kein Risiko hat. 

Ein neutraler Rat ist also weder von Ihrer Bank noch von Ihrem Finanzberater zu erwarten. 

 


Was ist zu tun?

Sobald die Krise in Phase 2 tritt müssen Sie darauf vorbereitet sein, aus Geldvermögen entweder in physisches Gold oder in Phase 3 in erstklassige Aktien mit geringen Schulden zu wechseln. Sie sollten dabei sowenig Zwischenhändler wie möglich nutzen.

  • "So wechseln Sie sofort in etwas Sicheres!"  -(Video steht schon weiter oben auf dieser Seite)  Ich kann Ihnen ein Video zur Verfügung stellen, mit dem Sie in wenigen Stunden, bei Vorhandensein eines Wertpapierdepots sogar innerhalb von Minuten ganz günstig in Gold wechseln können.  
  • "Agieren im Börsencrash" - so bereitet man das richtig vor:  (Video etwas weiter oben)
  • Der Gold-Silber-Club bietet selbst für ein Börsengreenhorn die Möglichkeit, seine Kaufkraft zu retten...
  • Erfahren Sie es,  sobald der erste Dominostein umgefallen ist. Kommen Sie entweder immer wieder auf diese Seite zurück, oder tragen sich ins Trendbarometer ein:   Investodoc@gmail.com

Der Rat eines Trainers

Nach 17 Jahren Investmentschule und 27 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche kann ich Ihnen helfen Entscheidungen zu treffen und bestimmte Dinge sicher zu stellen, aber ich  führe aber keine Geldberatung durch. 

Ich antworte nur auf Fragen:  "Was würden Sie an meiner Stelle tun...?"  

Meine Antworten können jedoch mit keinerlei Haftungsübernahme gekoppelt sein, da ich nur einen von Ihnen selbst festgelegten (kleinen)  Ausschnitt Ihrer Finanzsituation erfahre und kenne.  Ich helfe vorwiegend dabei, selber bessere Fragen zu stellen und alternative Möglichkeiten zu  erkennen - so dass Sie selber bessere Entscheidungen treffen können. Das einzige, was Sie vorab wissen sollten, ist:Ich vermittle keine Finanzverträge oder Geldanlagen.

-  Meine Antworten gebe ich  aufgrund 8 Jahre in der Finanzbranche (1993-2000)

-  Und 17 Jahre als Ausbildungsleiter in einer Investmentschule (2000-2016)

Mein Rat ist  neutral!

Dennoch ist jede Haftung grundsätzlich ausgeschlossen.