CRASH

28.5.22 -  die Charts (draufklicken = vergrößern)  geben folgendes Bild:  Die Feiertage - am Montag ist auch noch Memorial Day in Amerika - führten zu einer Gelegenheit die Shorties raus zu squeezen. Dies kann sogar der Beginn einer Erholung sein, die sich bis Mitte Juli hinzieht.  Das ist nicht unwahrscheinlich, da der NASI ein solches Signal liefert. Es kann aber auch jederzeit zu "extrem schlechten Nachrichten" kommen, die einen weiteren Absturz - dann hart und gnadenlos - führt.  Die Korrekturziele sind bisher nicht erreicht. Mittelfristig rechne ich mit den Tiefskursen ab Mitte Juli .. und einem andauern der Baisse bis in den Herbst.  Allerdings wird man oft eine Besseren belehrt und muss irgendwann anfangen, auch wieder einzukaufen. Deshalb ist es nicht irrational, wenn man in diesen Wochen auch erste Positionen wieder wagt. Die muss man dann aber auch durchhalten, wenn der Markt noch weiter einbricht. Also sollte man genau das vorher prüfen: wird diese Firma auch eine schwere Baisse überstehen?



14.4.22 Leitindex mit Prognose...



Die 7 Dinge, die gefährlich sind in dieser PHase

 

30.3.22 - Liebe Freunde,

vor wenigen Tagen haben ich eine gründliche Analyse der Situation an den Finanzmärkten vorgenommen, da durch den Ukraine-Krieg ja so manches in Bewegung kommt, was bisher für „festgeschrieben“ galt. Siehe weiter unten unter 12.3.22...

 

Diese Analyse zeigt vor allem eines: Das Zeitalter des billigen Geldes geht zuende …. und die Inflation kehrt zurück. Grundsätzlich hat die Zeit der Sachwerte begonnen, beginnend mit höheren Rohstoffpreisen und Energiepreisen....

 

Die 7 Todsünden für diese Phase – nicht etwa brandneu, sondern einfach nur seit 70 Jahren in Zentraleuropa nicht vorgekommen.

 

Sünde 1: Bargeld ist eine Lizenz zum Geld verlieren

 

In den kommenden 5 Jahren rechne ich mit einer Inflation von 50%, was bedeutet, dass Sie mit derselben Geldsumme vermutlich nur noch 50% der Waren erwerben können, wie heute. Von allen Methoden der Geldentwertung ist das die Gemeinste, denn sie trifft Rentner und Sparer mit Sparbüchern oder klassischen Lebensversicherungen am Härtesten. Man kann es auch umgekehrt sehen: Um dieselben Waren zu kaufen braucht man die doppelte Menge Bargeld. Schon vor der Ukraine-Krieg hatten die europäischen Regierungen „die sanfteste Art der Entledigung der hohen Schulden ausgemacht“. Sie glaubten, dass dies am besten mit Inflationsraten von 3-5% jährlich zu bewerkstelligen sei. Die Ukraine-Krise zeigt nun, dass es dabei sehr wahrscheinlich nicht bleiben wird. Die hohen Energiepreise werden die Inflationsraten eher Richtung 10% pro Jahr anheben.

 

Oft höre ich dann fast Begeisterung bei den Kunden in der Stimme, wenn sie mich fragen: Aber dann steigen doch auch die Zinsen für das Geld wieder, oder?

 

Ja, auf lange Sicht stimmt das. Allerdings sind die Bauzinsen in dieser Woche bereits auf 4,4% angestiegen, aber für sein Guthaben bekommt man immer noch keine Zinsen! Und selbst wenn es wieder 4% Zinsen geben wird, wird das nicht gegen eine Inflationsrate von 10% helfen.

 

Sünde 2: Rentenfonds können ungewohnt böse und langfristige Verluste erleiden.

 

Wenn die Zinsen steigen, werden auch die klassischen Rentenfonds zu Problemkindern. Das macht unter anderem auch den klassischen Lebensversicherung das Erreichen der Garantiezinsen sehr schwer. Aber auch in vielen fondsgebundenen Lebensversicherungen sind größere Bestände von Rentenfonds. In den 90er Jahren erlebte ich, wie die Rentenfonds einmal bei steigenden Zinsen bis zu 30% verloren und dann diesen Verlust über 8-10 Jahre mitschleppten. Dieses Mal steigen die Zinsen vom Null-Bereich. Da sind Kursverluste von 50% leicht möglich.

 

Sünde 3: Schulden sind nur dann gut, wenn man sie sich leisten kann

 

Sie kennen sicher die Faustformel: Die Bank leiht einem am liebsten Geld, wenn man keines braucht. Hinter der Formel steckt eine tiefe Wahrheit, die sich in der jetzigen Wirtschaftsphase besonders zeigt: Einerseits sind Schulden ja gut, denn auch sie verlieren an Wert. Wenn man aber die Zinsen plötzlich nicht mehr bedienen kann, dann kann sich die Bank die Sicherheit einverleiben: wenn man also z. B. einen Teil seines Einkommens einbüßt oder den Job verliert, dann werden diese Schulden schnell zum Teufelszeug.

 

Sünde 4: Gehen Sie nicht in Rente!

 

Ja, ich weiß, das ist natürlich nur ein Witz. Ist ein bisschen so, wenn ich zu meiner Frau im Winter sage, wenn sie ins Auto steigt, sie solle bitte mal aufhören zu atmen, denn sonst würden die Scheiben beschlagen. Aber wenn ich ein Rentner wäre oder oder werde, sollte ich wissen, dass ich der Hauptleittragende bin. Um gegen zu steuern, muss ich mir eine Menge Dinge klar machen und bewusst anders handeln: Ich muss versuchen meine Rentenzahlen mit Sachwerten zu hinterlegen,,, dazu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten...... die aber hier zu weit führen.

 

Sünde 5: Druck und Horrorszenarien

 

Wer immer Ihnen in dieser Phase mit Tipps und Hilfsangeboten zur Seite steht: Lassen Sie sich nicht drängen und werden Sie hellhörig, wenn man ihr Haus beleihen oder ihre Versicherungen kündigen will. Wenn wilde Horrorszenarien erzählt werden „der Staat plant sie zu enteignen“, o. Ä. , oder „die da Oben“..... Wenn man Ihnen keine Nacht mehr zum Nachdenken lassen will... dann sollte die Antwort immer NEIN lauten. Unterschreiben Sie nichts, worüber Sie nicht geschlafen haben und mit einem versierten Freund geredet haben.

 

Meine Recherche der 20er Jahre hat ergeben, dass die meisten Menschen sehr wohl wussten, dass gegen Inflation und Überschuldung des Staates letztlich nur echte Sachwerte helfen: Aktien großer Unternehmen, Immobilien und einige Edelmetalle. Dennoch verloren 99% der Menschen ALLES.

 

Die Recherche ergab, dass eine Welle von Hausierern durch das Land zog, die merkwürdige – oft selbstgedruckte – Währungen (die Vorläufer der Krypto-Währungen – die übrigens auch Geldwerte sind) verkauften, oder die Menschen dazu brachten ihre Häuser zu beleihen und das Geld in unseriöse Wertpapiere und Anlagen mit 50% Gebühren und mehr zu investieren. Im Durchschnitt wurde 3x die Woche an jede Haustür geklopft und auf jedem Gemüsemarkt waren die „Verwirrer“ auch zu finden. Heute kommen Facebook, Telegram und Co hinzu.

 

Sünde 6: Verwirrung

 

Ich kann mit die hohe Zahl der Totalausfälle nur so erklären: Die Menschen waren am Ende so verwirrt, dass Sie in Ihrer Verzweiflung irgendwann die wenigen Sachwerte hergaben, sie sie hatten. Zumal in der letzten Phase – im Herbst 1923 auch noch der Staat „moralisch“ auftrat und die Menschen um Hilfe bei der Bezahlung der Kriegsreparationen bat. Wenige Wochen später war dieses Geld durch die Währungsreform verloren. Das haben die Deutschen der Weimarer Republik nie verziehen und das hat wesentlich zum Aufstieg der Diktatur Hitler´s beigetragen.

 

Sünde 7: Keine Strategie

 

Aber selbst wer bei den drei Sachwerten blieb, war nicht automatisch aus dem Schneider. Die Edelmetalle erwiesen sich als sehr unterschiedlich geeignet für diese Phase und brauchten eine Strategie, viel Wissen und eine Überwachung. (GSC)

 

Die Immobilien durchliefen extreme Preisschwankungen und waren auf kurze Sicht oft nicht in der Lage die Inflationsschwankungen und Währungsreformen auszugleichen. Wer hier nicht juristisch versiert und strategisch konsequent war, konnte auch hier in lange „Hungerphasen“ geraten, besonders wenn er noch strategische Darlehen auf die Immobilien aufgenommen hatte, um den Effekt zu hebeln. Wer aber durchhielt wurde belohnt und erlangte in den meisten Fällen seine Kaufkraft zurück.(Lest die Geschichte von Stinnes nach!)

 

Die Aktien waren auch damals schon ein „heisses Eisen“: Mal waren sie völlig unvernünftig teuer, dann wieder jahrelang unvernünftig günstig. Ohne Strategie und systematische Überwachung konnte den Sachwertschutz der Aktie niemand nutzen. Richtig geplant und konsequent durchgezogen, war aber auch er ein Segen.(Woge-Club)

 



Projektions-Charts vom 13.3.22

"DIE BESTEN CHARTS DER WELT"


12.3.22: der hoffentlich beste Marktkommentar der Welt ( ich versuche es!) :

Die Situation ist: Der Aktienmarkt schloß am Ende wieder bei einer Vola über 30, und das bedeutet in der Regel:  Es kann nur weiter abwärts gehen. Die Ereignisse und Befürchtungen verdichteten sich vor allem an der Energie-Rohstofffront diese Woche zur Panik. Diese wurde dann aber Mitte der Woche überwunden und für die nahe Zukunft  hat man doch auch wieder Hoffnung, dass das Energieproblem beherrschbar bleiben könnte.  Und so wurde die Panik wieder ausgespreist: Gas und Öl fielen wieder von den massiven Angstleveln.  Ebenso erging es dem Getreidesektor und nun wird auch klar, warum weder China, Indien oder Pakistan für die Sanktionierung Rußlands gestimmt haben: Diese Länder sind von den Getreideimporten aus Rußland abhängig, fast ebenso dramatisch wie wir von Öl und vor allem Gas.  Weder für Soja noch für die Getreidepreise war das deshalb eine gute Woche.  Und hier kamen die Preise auch kaum zurück.

Zugleich sind die Zinsen in Amerika teilweise über 3,5% gestiegen und die Inflationserwartung liegt in Europa bei 10%! 10% unseres Barvermögens droht sich in Luft aufzulösen! Die Notenbanken kündigen beiseits des Atlantiks nur geringe Gegenwehr an. Das bringt die Liquidität in massive Unterdeckung, wie da unterste Chart zeigt, ganz anders als in den vergangenen Jahren. Es ist deshalb damit zu rechnen, dass die hohen Bewertungen der Aktienmärkte bald zugunsten sehr viel niedrigerer Bewertungen korrigiert werden .  Wir sind zur Zeit KGV von 25 gewöhnt ...  und werden wohl bald zu 15 zurückkehren, denn der Stimulus der Notenbanken seit dem Jahr 2008 endet nun abrupt, denn statt Konjunkturstütze kommt nun Inflationsbekämpfung vorrang - und damit gibt es kein billiges Geld mehr von den Notenbanken.

Wir haben uns hier seit Herbst letzten Jahres gefragt, was genau der "Bubble" ist, den das dunkle Chart zeigt. Es scheint mir nun klar, dass es sich um eine Übertreibung der Niedrigzinsen handelt, der nun mit einem großen Knall endet. Viele Rentenfondsbesitzer haben allein in den letzten 2 Wochen mehr als 10% Ihres Fondswertes verloren! Sobald sie das bemerken, wird ein Squeeze-Out erfolgen und die wohl größte Rentenblase der Geschichte wird platzen. Die vermeintliche Sicherheit der Rentenpapiere (=festverzinslichen Papiere) wird sich in einer katastrophalen Entwicklung entladen. Die Ausmaße eines solchen Bubbles können hier garnicht angemessen beschrieben werden.... ich möchte nur an dieser Stelle andeuteten, dass es ungefähr so ist, als würden "die Sparbücher" plötzlich 40-60% ihres Wertes verlieren.  Ganz besonders dramatisch ist dies, da sie bei ca. 60% aller Immobilienfinanzierungen als Sicherheiten genutzt oder im Ansparprozess zur Tilgung von Immobilien eingesetzt werden: ausgerechnet bei den am meisten sicherheitsorientierten Anlegern!

Da in diesem Zuge die Zinsen blitzartig auf bis zu 8% ansteigen, wird auch die Aktienbörse von dieser Blase angesteckt, denn die Jahre der billigen Refinanzierung sind dann plötzlich vorbei.  Eine Pleitewelle wird folgen und die Gewinne werden durch Bedienung von Schulden massiv reduziert.   Die im obigen angedeutete Reduzierung der Bewertung ist dann doppelt einzupreisen.  Ich habe das alles kommen sehen, wusste aber nicht wie. Das scheint mir jetzt erkennbar zu werden. 

Aber das  alles sind nicht die schlimmsten Visionen, die möglich sind. Da gibt es zahlreiche systemrelevante Säulen, die im Zuge dieser radikalen Neubewertung, plötzlich schwächeln oder umfallen könnten.( Eine weitere Bankenpleite wird zum Beispiel vom deutschen Einlagensicherungsfonds zur Zeit beglichen (Sherbank) und eine weitere steht schon auf der Beobachtung- Liste (VTD-Bank). Bald ist der deutsche Einlagensicherungsfonds leer.) Alle diese Entwicklungen hätten das Potential echte "Depressionen" auszulösen. Halten wir also den Atem an und konzentrieren wir uns vornehmlich auf Sachwerte: Was sich hier andeutet ist ganz klar ein Crash in den Geldwerten!

HIER ist der Link zum Jahresauftaktvideo:  https://youtu.be/1fzQk6DTqUo


hier kommen die aktuellen Charts:. (durch draufklicken kann man sie vergrößern!)


Aktueller Kommentar - Zur zeit Kontinuierlich

20. August 2021:  Eine Korrektur ist in Arbeit...

 

 

Welche Phase haben wir?

Ein solcher Crash hat 5 Phasen:  (Wir sind noch in Phase 1)

  1. Phase:  Bevor der erste Dominostein umfällt (Achtung CoronaVirus! Dominostein könnte umfallen!) 
  2. Phase.  Der erste Dominostein ist umgefallen
  3. Phase:  Die Kettenreaktion weitet sich aus, die Retter sind überfordert und bekämpfen Symptome
  4. Phase:  Der Katastrophe folgt eine Eindämmung und eine Ruhe nach dem Sturm - Bodenbildung
  5. Phase:  Wiederaufbau

Krisenbegleitung -  das ist meines Erachtens die beste Krisenbegleitung, die möglich ist:  http://sorgenfrei-depot.de/

in Worten

In Amerika hat sich eine neue Kreditblase gebildet und China eine Immobilienblase. Beide können jederzeit platzen und werden damit auch die jeweils andere mit zum Platzen bringen. Es ist fast unmöglich, dass es nicht zum Platzen einer der Blasen kommt und damit zu Crash. Das Platzen der Blase wird die Finanzsysteme weltweit tief erschüttern und teilweise zum Kollaps bringen. 

Auch die immer stärkeren Minuszinsen führen zu einer Erosion der Wirtschaftsleistung... Unternehmen können keine Altervorsorge für Ihre Mitarbeiter aufbauen, Banken und Versicherungen werden ruinös und dem Staat fehlt jeder Anreiz zum Sparen....

Schnell in Gold wechseln...

Wer sich nicht mit Aktien beschäftigen will, der sollte im Fall einer Krise schnell in Gold wechseln können. Anders als mit Aktien ist es mit Gold relativ leicht, den Crash erfolgreich zu überstehen, oder sogar als Gewinner daraus hervor zu gehen. Dafür habe ich den Gold-Silber-Club gegründet.

 

Zu befürchten ist, dass Geldwerte im großen Stil in Crash und Krise  vernichtet werden, Bankenpleiten und Rezession werden  viele Menschen in Armut stürzen. Die Welt wird danach wieder aufbauen und neu starten, aber die Wirkung wird bis in das Leben jedes einzelnen zu spüren sein. 




Diese Fehler müssen Sie unbedingt vermeiden

-  Kaufen Sie keine Verträge an der Haustür

- Kaufen Sie keine Finanzkonstruktionen von Freunden und Familienangehörigen... weil die auch mal was verdienen sollen

-  Unterschreiben Sie keinesfalls irgendetwas, was mit '"Grundschulden" oder "Rohstoffen/Metallen"  zu tun hat, ohne sich vorher eine zweite Meinung anzuhören...

- Lassen Sie sich vom Staat nicht einreden, Sie würden für die Finanzierung der Infrastruktur gebraucht!

- Kaufen Sie keine Finanzprodukte im Internet ohne sich vorher eine zweite Meinung anzuhören...  auch wenn das Angebot noch so "ökologisch" oder "renditeträchtig" ist. 

Zur Branche:  Verstehen Sie den Hintergrund!

Es gibt viele gute und ehrliche Finanzberater. Allerdings arbeiten diese in einer Branche, die ganz bewusst darauf abzielt, durch den Wunsch des Kunden das Thema Geld  zu delegieren, Geld zu verdienen. 

Grundsätzlich sind für Kunden aufgelegte Finanzprodukte so aufgelegt:  dass die Kunden (Sie!)  die Hauptrisiken tragen, der Emittent aber immer gewinnt und praktisch kein Risiko hat. 

Ein neutraler Rat ist also weder von Ihrer Bank noch von Ihrem Finanzberater zu erwarten. 

 


Was ist zu tun?

Sobald die Krise in Phase 2 tritt müssen Sie darauf vorbereitet sein, aus Geldvermögen entweder in physisches Gold oder in Phase 3 in erstklassige Aktien mit geringen Schulden zu wechseln. Sie sollten dabei sowenig Zwischenhändler wie möglich nutzen.

  • "So wechseln Sie sofort in etwas Sicheres!"  -(Video steht schon weiter oben auf dieser Seite)  Ich kann Ihnen ein Video zur Verfügung stellen, mit dem Sie in wenigen Stunden, bei Vorhandensein eines Wertpapierdepots sogar innerhalb von Minuten ganz günstig in Gold wechseln können.  
  • "Agieren im Börsencrash" - so bereitet man das richtig vor:  (Video etwas weiter oben)
  • Der Gold-Silber-Club bietet selbst für ein Börsengreenhorn die Möglichkeit, seine Kaufkraft zu retten...
  • Erfahren Sie es,  sobald der erste Dominostein umgefallen ist. Kommen Sie entweder immer wieder auf diese Seite zurück, oder tragen sich ins Trendbarometer ein:   Investodoc@gmail.com

Der Rat eines Trainers

Nach 17 Jahren Investmentschule und 27 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche kann ich Ihnen helfen Entscheidungen zu treffen und bestimmte Dinge sicher zu stellen, aber ich  führe aber keine Geldberatung durch. 

Ich antworte nur auf Fragen:  "Was würden Sie an meiner Stelle tun...?"  

Meine Antworten können jedoch mit keinerlei Haftungsübernahme gekoppelt sein, da ich nur einen von Ihnen selbst festgelegten (kleinen)  Ausschnitt Ihrer Finanzsituation erfahre und kenne.  Ich helfe vorwiegend dabei, selber bessere Fragen zu stellen und alternative Möglichkeiten zu  erkennen - so dass Sie selber bessere Entscheidungen treffen können. Das einzige, was Sie vorab wissen sollten, ist:Ich vermittle keine Finanzverträge oder Geldanlagen.

-  Meine Antworten gebe ich  aufgrund 8 Jahre in der Finanzbranche (1993-2000)

-  Und 17 Jahre als Ausbildungsleiter in einer Investmentschule (2000-2016)

Mein Rat ist  neutral!

Dennoch ist jede Haftung grundsätzlich ausgeschlossen.