Trendbarometer

9.3.20 - soeben ist das Trendbarometer auf ROT gesprungen. 

Aktuelle Meldung des kostenfreien Trendbarometer-Letters: da es offenbar mit einigen Virenschutzprogrammen Probleme gibt: Hier mal der Text der gestrigen Trendbarometer-Meldung (1.4.): Wenn Sie diese Meldungen ebenfalls erhalten wollen  (maximal 20x im Jahr- kostenfrei) , dann melden Sie sich einfach bei investodoc@gmail.com   Betreff  "Trendbarometer"

KOMMT NACH CORONA EINE WELTWIRTSCHAFTSKRISE ODER DEPRESSION?

Liebe Freunde,

beginnen wir mit der guten Nachricht:  Meine aktuelle Prognose für DAX und DOW sollte aufgehen: 
Es sollte bis ca. Mitte Juni zu Erholungsbewegungen im DAX und DOW kommen. Zwei der wichtigsten Indikatoren zeigen das an.  Sie gehen davon aus, dass alles in den derzeitigen Preisen eingepreist ist, sowohl die Probleme, sowie die Stützungsmaßnahmen der Regierungen und Notenbanken. 

Sie gehen allerdings auch - wie ich  - davon aus, dass das Schlimmste der Corona-Krise im Mai überstanden sein wird. 


Das aktuelle Chart füge ich Ihnen hier ein: Die aktuelle Prognose für DAX und DOW finden Sie auf der Seite des Trendbarometers

Update der DAX-Prognose vom 13.3.20 - Investodoc.de.

Folgt eine Weltwirtschaftskrise auf die Corona-Pandemie?

Die wirtschaftlichen Folgen der Krise werden immer  deutlicher sichtbar. Eine Rezession ist praktisch nicht mehr abwendbar, und dass es, sobald wir die Wirtschaft wieder langsam öffnen können, auch einen schönen Erholungsboom geben wird. Auch dies ist – zumindest was die Börsenkurse angeht – sogar wahrscheinlich.

Es ist aber ebenso wahrscheinlich, dass es nach dem Neustart der Wirtschaft dann zu einer schweren Weltwirtschaftskrise kommen wird. Zumindest kann das niemand ausschließen. Lange vor sich hergeschobene Prozesse wie die ständige Beatmung der Wirtschaft mit „billigem Geld“ seit der Finanzkrise 2008 und viele neue seitdem entstandene Blasen (Immobilienblase in China, Kreditblase in Amerika, Euro-Verwerfung in Europa) könnten und werden wahrscheinlich auch platzen.

Zudem haben ja schon wenige Tage der Coronakrise sichtbar gemacht, dass viele Unternehmen kein oder minimale Rücklagen haben oder zu wenig Gewinn erwirtschaften, um in einer solchen Krise problemlos über die Runden zu kommen. Ja, die extrem (vielleicht sogar überextreme) weltweite Arbeitsteilung wird jetzt zusätzlich zum Problem, denn der Warentransport über Grenzen hinweg wird noch das ganze Jahr schwieriger als sonst bleiben.

Ein weiteres Problem sind die immensen Summen, die die Regierungen in die Wirtschaft pumpen, obwohl sie gleichzeitig vor riesigen Einnahmeverlusten stehen. Allein die Einbussen bei der Benzinsteuer oder Umsatzsteuer dürften sich auf viele Milliarden belaufen.

Auch die Notenbanken sind jetzt so ins Gelddrucken gekommen, dass es auch ganz plötzlich zu einer massiven Teuerung/Inflation kommen kann. Oder glauben Sie, dass wir Atemmasken in absehbarer Zeit wieder für 45 Cent kaufen können?

All diese Effekte und Wirkungen überschaut in der Gesamtheit niemand. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass sie ab dem Sommer zu plötzlichen unvorhersehbaren Verwerfungen in der Weltwirtschaft führen werden. Bis dahin basteln unsere Regierungen und Notenbanken aus dem Nichts (denn Erspartes gibt es nicht) einen Rettungsschirm. Solche Verwerfungen werden wir wahrscheinlich dann irgendwann „Depression“ oder „Weltwirtschaftskrise“ nennen, jedoch ohne die genauen Phänomene dadurch vorhersehen zu können. Kommt es zu einem Kollaps des Euro? Zu Massenarbeitslosigkeit? Zu Bankenpleiten? Kommt es zu einer Inflation oder eher zu noch viel stärkeren Minuszinsen? (wahrscheinlich beides, und historisch betrachtet vermutlich erst die Minuszinsen und dann plötzlich die Hyperinflation, aber vorhersehen, kann das niemand) Welche Währungen, Rohstoffe und Aktien werden haussieren? Welche werden ins Bodenlose stürzen? Egal wie es kommt: Es wird kein problemloser oder störungsfreier Ritt. Starke Nerven – vermutlich über mehrere Jahre hinweg – sind gefragt. Nicht einmal die sonst so beliebten Sparbücher oder Rentenpapiere wird diese Krise verschonen. Das Geld einfach auf seinem Konto liegen zu lassen, wird vermutlich nicht funktionieren. Und deshalb ist erfolgreich am Ende nur der, der seine Kaufkraft erhält.

Wie erhält man seine Kaufkraft?

Es gibt nur eine Antwort: Man muss in die Dinge investieren, die auch in 4 oder 5 Jahren mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit noch existieren und wertvoll sind. Für uns Deutsche gehört dazu vor allem das Eigenheim. Auch hier gibt es Einschränkungen, die ich vor einigen Monaten mal in diesem Youtube-Video angesprochen habe....https://youtu.be/qLSb3R4g0mQ

Darüber hinaus ist in einem solchen Umfeld in aller Regel das Gold ein sicherer Hafen. Es kann zwar ganz ordentlich schwanken, oder auch mal drastisch im Preis zurückgehen, aber es ist irgendwie doch alternativlos in einer Zeit, in der alle Sicherheiten schwinden und der Staat seine Staatsschulden wegen einem Virus verdoppelt. Ich hatte deshalb im letzten Sommer den Gold-Silber-Club gegründet. Und wir haben dort gemeinsam jede Menge KnowHow zusammengetragen, die man für eine gute Anlage in Gold braucht.

Und dann gibt es Firmen, die diese Krise geradezu in ihrer Existenz bestätigen: Wenn die Läden zu sind, dann kauft man halt bei Amazon ein. Warum sollte das in 5 Jahren anders sein? Wahrscheinlich noch viel mehr als heute. In solche Unternehmen kann man sein Geld ebenfalls parken und das tun wir seit dem Jahresbeginn mit dem SorgenFrei-Depot. (dieses Depot ist mein Angebot für eine Begleitung durch die Krisenzeit) 

Die drei Regeln, die SIE ab jetzt unbedingt beachten müssen, werden meines Erachtens über arm oder reich entscheiden: Hier ist das Youtube-Video dazu: https://youtu.be/DO9DpWMUwNY

Beste Grüße

Doc


9.3.20  - Die Pandemie kommt schlimmer als erwartet... Trendbarometer dreht auf ROT!

24.2.20 - Oh, der CoronaVirus wird vielleicht doch zur Pandemie - jetzt unbedingt beim Trendbarometer -Letter angemeldet sein.

2.1.20 - jetzt habe ich die Trendbarometer.-Rendite-Berechnung - siehe  unten - aktualisiert. 

15.12. 19 -  es gibt jetzt auch eine Möglichkeit das Trendbarometer auf den DAX und den Dow mit konkreten Handelssignalen zu traden....  das System ist gerade in der Startphase und geht diese Woche in die Frühbucherphase.. kann jetzt angefragt werden: Investodoc@gmail.com - "Handelssignale Trendbarometer". (Neujahrsangebot)

Historie: 

 

1999 besuchte ich ein Seminar bei Schülern von Warren Buffett. Sie zeigten mir wie man Aktien richtig aussucht, aber auch, wann man besser erst gar nicht investiert ist. Die beiden Seminarleiter entwickelten für mich das "Trendbarometer". Wie eine Ampel unterscheidet es:  Ampel GRÜN: Man kann risikoarm über die Kreuzung fahren = Aktien kann man relativ risikoarm halten  und Ampel ROT: besser nicht über die Kreuzung fahren (Risiko ist für Aktien zu hoch)  

Seit dem Jahr 2000 biete ich das Trendbarometer kontinuierlich und kostenfrei an. Man kann sich kostenfrei in den Verteiler im Jahr eintragen (maximal 20 Mails im Jahr) und wird dann informiert, wenn das Trendbarometer seine Farbe wechselt und über aktuelle Hintergrundinformationen. Wenn Sie sich in diesen Verteiler eintragen wollen- Senden Sie mir einfach eine eMail mit dem Stichwort "Trendbarometer" an investodoc@gmail.com 

So arbeitet man richtig mit dem Trendbarometer

STand und Historie

Mein im Jahr 2000 eingeführtes Trend-System hat alle Krisen perfekt gemeistert.....

Der aktuelle Stand des Trendbarometer auf den DAX ist  ROT

( DAX 10725)

Wenn Sie eine eMail erhalten wollen, wenn das Trendbarometer die Farbe wechselt, dann bei mir melden: 

Stichwort: Trendbarometer an investodoc@gmail.com

 

Daten und Fakten zum Trendbarometer:

  • Hier unsere bereits wirklich gemeldeten Signale (Kurs dahinter ist der Eröffnungskurs am Folgetag):
  • Rot am 6.8.2000 (Dax 7027) (für Fonds: 7100) 
  • Grün am 16.4.2003 (Dax 2821)
  • Rot am 27.4.04 (Dax 4030)
  • Grün am 5.11.04 (Dax 4064)
  • Rot am 17.4.05 (Dax 4266)
  • Grün am 20.5.2005 (Dax4383)
  • Rot am 15.1.08 (Dax  7536),
  • GRÜN am 1.Aug.2009 (Dax 5331)
  • ROT am 20.5.2010 (5835),
  • GRÜN am 13.10.10 (6446)
  • ROT am 1.08.11(6910)
  • GRÜN am 13.3.12 (7029)
  • ROT am 25.5.12 (6425)
  • GRÜN am 16.9.12 (7390)
  • ROT am 6.8.14 (9084)
  • GRÜN am 26.1.15 (10.786)
  • ROT am 30.8.15 ( 10.201)
  • GRÜN am 9.12.16 (11.198)
  • ROT am 20.2.18 (12.457)
  • GRÜN am 30.6.19 (12.616)
  • ROT am 15.8.19 (11.461)
  • GRÜN am 20.9.19 ( 12.432 )
  • ROT am 9.3.20  ( 10.725) 

 


  Rendite Berechnung des Trendbarometers im Vergleich zum "Durchhalten" des DAX:   
    
 Jahr Dax (Perf-Index)  Trendbarometer
 1997  +47,11%  +45%
 1998  +17,71%  +35%
 1999  +39,11%  +38%
 2000  -7,54%  +0,3%
 2001  -19,79%  +3,8%
 2002  -43,94%  +3,5%
 2003  +37,08%  +39%
 2004  +7.34%  +6,5%
 2005  +27,07%  +25%
 2006  +21,98%  +21.4%
 2007  +22,29%  +21,1%
 2008   -40,37%  -6,7%
 2009  +23.85%  +11,5%
 2010  +16,06%  +4,7%
 2011   -14,7%  +/- 0,0%
 2012  +29%  -5,6%
 2013  +25,48%  +25%
 2014  +2,64%  -4,9%
 2015  +9,56%  -5,5%
 2016  +6,87%  +6,8%
2017  +11,4% +11.3%
2018  - 18,6%  -3,6%
2019  +25,49%  -3,2%
 Ergebnis insgesamt  +350%  +901,17%
 Aus 10.000 Euro wären
geworden seit dem
1.1.1997
 (bis zum 30.12.19)
  45,175 €  101,177 €
Rendite p.a.    6,78% p.a.    10,58% p.a.
 

Markus Schoor hat das Trendbarometer von Schülern von Warren Buffett gekauft und stellt das System seit dem Jahr 2000 kostenfrei für jedermann zur Verfügung. Es antwortet auf die Frage: Wie riskant ist es in Aktien zu investieren? Bei Trendbarometer ROT überwiegen die Risiken die Chancen. Bei Trendbarometer GRÜN überwiegen die Chancen die Risiken. Jede Haftung ist ausgeschlossen. Die Nutzung des Systems erfolgt auf eigenes Risiko.

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